„Man ist nur so lange fremd, bis man sich kennt.“

Eine Ausstellung über die griechische Arbeitsmigration in Wiesbaden im 20. Jahrhundert

von Maike Wöhler & Christos Mantzios

„Man ist nur so lange fremd, bis man sich kennt.“

Eine Ausstellung über die griechische Arbeitsmigration in Wiesbaden im 20. Jahrhundert

von Maike Wöhler & Christos Mantzios

Zur Geschichte des Projekts

Es ist die Haltung, die darüber entscheidet, wie wir Migration sehen. Die eigene nationale Sicht macht aus den Menschen, die zuwandern, die ‚Anderen‘. Sie sind zuerst Fremde, die es zu verstehen, eventuell abzuwehren oder gar zu kontrollieren, zu fördern und letztendlich zu integrieren gilt.

(Dimi Mouras)

Ziel der Ausstellung

Geschichte(n) der Migration ist (sind) auf heute übertragbar

Mit dieser Ausstellung wird ein Beitrag zur aktuellen Migrationsarbeit geleistet:

Es soll zugleich ein Erinnern an die noch andauernde Integrationsarbeit und Integrationsleistung der griechischen Migrantinnen und Migranten erfolgen. Die Geschichte der Migration ist oft in ihren Abläufen und Prozessen auf heute übertragbar und damit eine wichtige und unverzichtbare Hilfestellung für zugewanderte Menschen, die diesen oft mühsamen Prozess erst beschreiten müssen.

Die ersten

Gastarbeiter*innen

Die griechische Arbeitsmigration in der Zeitachse.

  • Fortan

    Folgegenerationen

  • 1960 - heute

    Emigration und Auswanderung

  • Ab 1973

    Remigrationen

  • 1955 - 1973

    Anwerbephase

Vom Arbeiten

und Ankommen

Griechische Arbeitsmigration in Wiesbaden
im 20. Jahrhundert

Arbeiten bei Kalle & Co.

Aus „Gastarbeiter*innen werden „ausländische Mitarbeiter*innen“

Arbeit und Leben

Leben im Aufnahmeland und die kulturelle Identität(en)

Der lange Weg

Man hat Arbeitskräfte gerufen und es kamen Menschen“ (Max Frisch)

Geschichte der Arbeitsmigration – Die Griech*innen machen sich auf den Weg

Vom Arbeiten und Ankommen

Griechische Arbeitsmigration in Wiesbaden

„Alles ist so lange fremd, bis man es kennt“

Integration heute